Linux

Einleitung

n/a

Einige Befehle und Dateien

Hier werde ich einie Linux-Befehle auflisten, welche ich nicht all zu häufig verwende, und sie deshalb gerne mal wieder verdränge.

chmod

chmod steht für change modus. Dateien und Verzeichnissen werden bestimmten Rechten zugeordnet. Diese sind Lese- (read), Schreib- (write) und Ausführrecht (execute). Diese können wiederum drei Nutzergruppen zugeordnet werden. Lesen erhält dabei den Wert 4, schreiben den Wert 2 und Ausführen den Wert 1. Durch die Addition der entsprechenden Wertde ergibt sich eine Zahl.

Eine Datei soll für alle lesbar und für den Besitzer schreibbar sein (644):

Besitzer: 4 (lesen) + 2 (schreiben) = 6 Gruppe: 4 (lesen) = 4 Andere: 4 (lesen) = 4

Eine Datei soll für alle les- und ausführbar sein, der Besitzer erhält Schreibrechte (755):

Besitzer: 4 (lesen) + 2 (schreiben) + 1 (ausführen) = 7 Gruppe: 4 (lesen) + 1 (ausführen) = 5 Andere: 4 (lesen) + 1 (ausführen) = 5

convert

Mit dem Befehl convert ist es relatiov einfach möglich Bilder und Grafiken über das Terminal zu bearbeiten. Als Beispiel gilt hier das verkleinern einer Grafik.

convert -resize 50% file.* convert -resize 100x100 file.* convert -geometry 100x100 file.*

dig (Hinzugefügt: 2008-12-08)

dig steht für domain information groper. Mittels dig kann man unter anderem den MX record einer Domain erfahren.

dig dennis-boldt.de dig mx dennis-boldt.de

df

df steht für disk free und gibt eine Statistik über den genutzten Speicherplatz an.

df

Siehe auch free

free

Eine Statistik über den genutzten und freien Arbeitsspeicher erhält man mit dem Befehl free.

free

Siehe auch df

fstab

TODO

host (Hinzugefügt: 2008-12-08)

Mittels host kann man einen DNS lookup durchführen und so die IP einer URL herausfinden.

host dennis-boldt.de

ifup und ifdown

Der Befehl ifup aktiviert, und ifdown deaktiviert ein Netzwerkinterface. Vorraussezung hierfür ist, dass das entsprechende Interface in der /etc/network/interfaces vorhanden ist. Ist es dort nicht vorhanden, können die Scripte ifup und ifdown nicht genutzt werden.

ifup eth0 ifdown eth0

pwd (Hinzugefügt: 2009-06-14)

Ein Kommando welches ich gerne vergesse ist pwd. Wer sich auf einem Rechner z.B. mit ssh einloggt, sieht danach etwa das Folgende:

dennis@servername:~>

Häufig lautet dann die Frage: Wie lautet der absoluter Pfad zu dem Ordner, in dem ich ich befinde? Das Kommando pwd ( print name of current/working directory) schafft Abhilfe. Somit erhält man z.B. /home/users/dennis/ als absoluten Pfad.

pwd

smbclient

smbclient ist ein FTP-ähnlicher Client um Netzwerkzugriff zu erhalten. Der Parameter -L erlaubt es eine Liste der verfügbaren Services (Freigaben, Drucker, ...) anzuzeigen. Falls die Gegenstelle kein Passwort benötigt, kann mit dem Parameter -N die Eingabe des Passwortes automtisch gesetzt werden. Für den Rechner mit der IP 192.168.1.2 kann die Liste der Services somit wie folgt angezeigt werden:

smbclient -N -L 192.168.1.2

sources.list

Die Liste aller Paketquellen für Ubuntu findet sich in der folgenden Datei:

/etc/apt/sources.list

uname

Der Befehl uname gibt uns allgemeine Informationen über das System. Um den aktuellen genutzten Kernel zu lesen, gibt man zusätzlich den Parameter -r an

uname -r

uptime

Um zu erfahren, wie lange das System schon am laufen ist (z.B. bei Servern), hilft uns dabei der befehl uptime

uptime


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